Die Geschichte des Ökozentrums

Es war einmal…

Im Jahre 1994 (also schon im vorigen Jahrtausend) hatten einige Menschen aus der Kommune Finkenburg und der Jugendumweltbewegung eine Idee – wir nannten diese Idee: Ein Ökologisches Zentrum für Verden. Und bald schon setzten viele von uns ihr ehrenamtliches Engagement für diese Idee ein. Wir fanden ein Haus, das hätte zu unseren Vorstellungen gepasst und vielleicht hätten wir es auch kaufen können, aber…

Der Schinkel-Schüler-Bau am Holzmarkt

NAAFI vor Umbaubeginn von hinten
NAAFI vor Umbaubeginn von hinten

Der Schinkel-Schüler-Bau im ehemaligen Kasernengelände am Holzmarkt (heute AOK). Wir erbrachten einiges an Vorarbeit und Engagement - dennoch konnten wir keine politische Mehrheit in der Stadt für unsere schönen Pläne gewinnen. So wurde das Kasernengelände am Holzmarkt im Juni 1997 komplett an den Gesamtinvestor Graubner vergeben.

Wir jedoch überwanden unsere Enttäuschung über das Scheitern des Projektes in der Innenstadt und fanden den Mut einen zweiten Anlauf zu wagen. Diesmal das ehemalige Naafi-Gebäude an der Artilleriestraße…

Es wurde dann …

Erste Plaungen zum Umbau
Erste Plaungen zum Umbau

Im Januar 1997 stellten wir dann ein erweitertes Konzept den politischen Gremien vor, welches mit knapper Mehrheit von SPD, Grünen und FDP befürwortet wurde. So war für uns der Weg bereitet, mit dem Bundesvermögensamt als Eigentümer der Liegenschaft in Kaufverhandlungen zu treten.

Als Nutzer*innen für das Gebäude am Holzmarkt waren bereits das Institut für Mensch und Natur (imena), der biologische Baustoffladen Biber, ein Jugend-Tagungshaus und die Verdener Umweltwerkstatt fest eingeplant. Wohnungen und ein Gastronomiebetrieb sollten das Konzept abrunden.

Das Naafi-Gebäude bot durch seine Größe und bauliche Beschaffenheit die Möglichkeiten das inhaltliche Konzept noch einmal zu erweitern. Schon bei der ersten Besichtigung des Gebäudes entstand die Idee im Haus einen Tanz- und Bewegungsraum zu schaffen. Dieser Tanzraum wurde dann vom Ballettstudio Christa Weise mit Leben gefüllt. Ebensfalls bot sich die Gelegenheit einen Ort für Kinder zu schaffen. Aus der ursprünglichen Idee einer freien Schule entstand schließlich die Kindergruppe Grashüpfer. Dazu kamen nach und nach die Frauenprojektschmiede Alraune, eine Naturheilpraxis, ein Kulturbüro, ein Architekturbüro und das Team für den Gastronomiebetrieb Liekedeeler.

Wir gestalten unser Haus selbst

Modell des Gebäudebestands
Modell des Gebäudebestands

Es war von Anfang an klar, dass wir bei der Planung unseres Lebens- und Arbeitsumfeldes mitbestimmen wollen. Als feststand welche Initiativen, Betriebe und Einzelpersonen das leerstehende Kasernengebäude mit neuem Leben füllen sollten, konnte die konkrete Planung beginnen. Im ersten Schritt legten die Beteiligten gemeinsam fest, wer in welchen Bereichen des Gebäudes Platz finden sollte. Die Planung stand jedoch von Anfang an unter großem Zeitdruck. Es sollte schnell ein Konzept erstellt werden. Wir hatten die Befürchtung, das letzte geeignete Gebäude in Verden könnte anderweitig verkauft werden. Außerdem brauchte der Biber dringend neue Räumlichkeiten. In der Folgezeit beteiligten sich die Nutzer*innen in verschiedenem Umfang an der weiteren Planung des Gebäudes und der Außenanlagen. Dies war nicht immer einfach. Mitbestimmung macht Arbeit und es gab unterschiedliche Auffassungen darüber, welche Entscheidungen unbedingt gemeinsam getroffen werden müssen und welche an Arbeitsgruppen oder Einzelpersonen delegiert werden können.

Professionelle Arbeitsteilung

Schon in der Vorbereitungsphase des Projektes war klar, dass das Vorhaben nur durch eine professionelle Arbeitsteilung realisiert werden kann. Entscheidungen wurden in Arbeitsgruppen vorbereitet und je nach Tragweite vom höchsten Gremium, dem Nutzer*innentreffen entschieden. Es gab u. a. Arbeitsgruppen zur Finanzierung, zum ökologischen Umbau und zur Planung der Außenanlagen, die sich regelmäßig trafen. Alle im Haus hatten die Möglichkeiten durch ihre Mitarbeit die Gestaltung ihres direkten Arbeits- und Lebensumfeldes selbst in die Hand zu nehmen. Dies wird auch nach Abschluss der Bauarbeiten beibehalten und trägt zur Lebendigkeit des Hauses bei.

Erst messen, dann kaufen - Altlastenuntersuchung durch das imena

Ein ehemaliges Kasernengebäude kaufen - na, hoffentlich ist da keine Altlast versteckt. Um in diesem Punkt sicher zu gehen wurden vom imena im Vorfeld verschiedene Altlastenuntersuchungen vorgenommen. Glücklicherweise stellte sich heraus, dass im Gebäude keine gesundheitsschädlichen Holzschutzmittel, Klebstoffe oder ähnliches verwendet wurden. Auch im Außenbereich wurde untersucht, ob unsere Vorgänger den Boden durch Altöl verunreinigt hatten. Auch hier wurde keine Altlast festgestellt.

Und was darf das Haus kosten

Unser Finanzspielraum war sehr eng gesteckt. Die Gesamtkosten des Projektes durften 3,5 Millionen DM nicht überschreiten. Nach Erstellung einer genauen Baukostenkalkulation war klar, dass für den Kauf von Haus und Grundstück maximal 500.000,- DM gezahlt werden können.

Und so finanzieren wir das alles

Das Geld kommt aus mehreren Quellen: Eigenkapital und Eigenleistung sowie Förderung für verschiedene Teilprojekte, von Privatpersonen, die dem Ökozentrum zinsgünstige Darlehen gewähren und Geld von der Kreissparkasse Verden. Die Betriebe zahlen ortsübliche Mieten oder je nach ihrer Leistungsfähigkeit sogar mehr. Die gemeinnützigen Einrichtungen zahlen 1,- bis 5,- € pro Quadratmeter, je nach ihrer finanziellen Situation. Die AllerWohnen e.G. hat für ihren Bereich eine eigene Finanzierung.

Kaufverhandlungen und die Auflagen

Die Kaufverhandlungen mit dem Bundesvermögensamt waren schwieriger als erwartet. Nur durch Verhandlungsgeschick, Ausdauer und Unterstützung verschiedener Politiker*innen von CDU, SPD und Grünen auf Landes- und Bundesebene konnte das Naafi-Gebäude zu einem angemessenen Preis gekauft werden. Auflage war ein Teilabriss des Gebäudes um 15 Meter. Dieser musste bis Mitte Dezember 1997 erfolgen.

Ökozentrum e.V. und AllerWohnen e.G.

Träger des Projekts wurden der Ökologisches Zentrum e.V. und die kurz vor dem Kauf neu gegründete AllerWohnen e.G.. Der Ökozentrum e.V. hat den Zweck dauerhaft gemeinnützige Arbeit im Bereich Ökologie und Jugendbildung zu ermöglichen. Durch den modellhaften ökologischen Umbau des Gebäudes mit baubiologischem Lehrpfad und dem Jugendtagungshaus sind hierfür gute Grundlagen gelegt. Außerdem wird der zukünftig anfallende Gewinn aus der Vermögensverwaltung des Hauses für gemeinnützige Vorhaben verwendet. Die AllerWohnen e.G. hat das Ziel, ökologischen Wohnraum zu bezahlbaren Mieten zu schaffen.

So war das Eigenleistungskonzept gedacht

Ausgebildete Handwerker*innen arbeiten, da sie das Ökozentrum gut finden, für deutlich weniger Geld als sonst üblich. Dadurch sparen wir Geld. Die Einsparung wird als Eigenleistung verbucht.

Und so hat es funtioniert …

Das Konzept hat in dieser Form nur teilweise funktioniert. Dort, wo einzelne Handwerker*innen mit großem persönlichen Interesse und Einsatz eigenständig einzelne Baubereiche übernommen haben, wurde die geplante Eigenleistung in der Regel erfüllt. In anderen Bereichen, insbesondere im Innenausbau, konnten die eigenen Bauteams nicht mit den marktüblichen Preisen von spezialisierten Firmen mithalten.

Die Bauzeit

Ursprünglich dachten wir, nach dem Abbruch ist in einem Jahr alles geschafft. Aber es kam natürlich anders als geplant: Zuerst mussten die Außenanlagen noch einmal umgeplant werden, da das Ökozentrum nur noch eine gemeinsame Zufahrt mit dem benachbarten Supermarkt erhalten sollte. Die Baugenehmigung konnte erst deutlich später als ursprünglich geplant erteilt werden. Bis Juni 1998 durften nur genehmigungsfreie Umbaumaßnahmen ausgeführt werden. Außerdem musste der Maßnahmenbeginn für einige Förderanträge abgewartet werden. Nicht überall konnten wir also gleich anfangen zu bauen.

Die am Bau Beteiligten ...

Auf der Baustelle war immer viel Leben: zahlreiche Menschen unterschiedlicher Herkunft. Es fanden mehrere internationale Work-Camps statt und die Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (BQ) des Landkreises war mit ihren überwiegend aus Osteuropa stammenden Beschäftigten bei den Bauarbeiten von Anfang an präsent. Diese Unterstützung war unverzichtbar! Bemerkenswert war auch der ungewöhnlich hohe Frauenanteil auf der Baustelle. Als sozialen Treffraum gab es eine provisorische Bauküche und bei schönem Wetter wurde gerne gemeinsam im Freien Pause gemacht. Es gab aber auch eine hohe Fluktuation unter den hier Arbeitenden. Viele der am Ökozentrum beteiligten Bauleute waren nur für kurze Zeit am Bau oder nur 2 Tage die Woche beschäftigt. Bei der Teamorganisation gab es große Reibungsverluste. Insgesamt wurde nach harten Diskussionen im Dezember 1998 beschlossen, die eigenen Baugruppen aufzulösen und nur noch mit "Fremdfirmen" und der BQ weiter zu bauen.

... und die Unterstützung durch den BIBER

Schon während der Bauzeit konnten beim Biber Arbeitskräfte übernommen werden und neue Bereiche wie Lehmputz und Malerarbeiten aufgebaut werden. Immer dann, wenn es irgendwie zeitlich möglich war, hat der Biber für das Ökozentrum zum halben Preis gearbeitet. Nur so konnten sich viele Nutzer*innen das in ihrem Bereich eingebaute Parkett leisten.

Langsam bauen spart Geld ...

Bei unserem Finanzierungskonzept stellte sich bald heraus, dass es billiger war langsamer mit günstigen Arbeitskräften oder Firmen zu bauen und dafür die Zinsbelastung während der Bauphase zu tragen. Bei unserer Art der Finanzierung war die Zinsbelastung während der Bauzeit gering, zumal ja schon frühzeitig die ersten Mieten gezahlt wurden. Deshalb wurde der Grundsatzbeschluss gefasst, den Bau nur dann durch für uns teure Fremdfirmen zu beschleunigen, wenn dies unvermeidlich war, um zugesagte Einzugstermine zu halten.

... und kostet Nerven

Dies war für die bereits eingezogenen Nutzungsgruppen, die viel länger als erwartet die Auswirkungen der Baustelle ertragen mussten oft genauso nervraubend, wie für die Nutzer*nnen, die auf ihre Einzugstermine warten mussten oder deren Einzug gerade so mit einigen Provisorien einzuhalten war.

Es sollte nichts kosten und schnell fertig sein

Damit mussten die Architekten eine oft anstrengende Gratwanderung gehen. Die Zeitplanung wurde immer wieder durchkreuzt, da die billigen Arbeitskräfte oder Firmen oft kurzfristig einen besser bezahlten Auftrag hatten und den zugesagten Ausführungstermin absagten. Für "teure" Fremdfirmen war kein Geld da. Oft waren Arbeiten bereits angefangen und konnten nicht mehr an andere Firmen vergeben werden. Es musste sehr viel improvisiert werden.

Das Ergebnis ...

... kann sich unseres Erachtens nach jedoch sehen lassen. Trotz der sehr begrenzten finanziellen Mittel haben wir es geschafft ein ökologisches Modellprojekt zu realisieren (die Umbaukosten lagen inklusive Baunebenkosten unter 1.250 DM pro Quadratmeter). Die Mietbelastung ist für Normalsterbliche tragbar: Die Miethöhe liegt für die Initiativen zwischen 1 und 5 € pro Quadratmeter, im Wohnbereich bei 10,30 DM (1998).

Neue Arbeitsplätze

Durch die Erweiterung und Neuansiedlung von Betrieben wurden bereits jetzt 30 neue Arbeitsplätze dauerhaft in demokratisch strukturierten Betrieben geschaffen, Tendenz steigend.

Kauftermin: 20.10.1997

Am 20. Oktober 1997 konnten wir endlich den Kaufvertrag unterschreiben. Wir bekamen sofort die Schlüssel für unser Haus: Vom Tresorschlüssel bis zum Vorhängeschloss war so ziemlich alles vertreten. Die Tresore waren leider leer. Gefeiert wurde dennoch.

Baubeginn: 21.10.1997

Und schon einen Tag später begannen die Arbeiten auf der Baustelle

Juli 1998: Biber-Eröffnung

Die Baugenehmigung gerade noch rechtzeitig 4 Wochen vor der Biber-Eröffnung. Damit war der erste Abschnitt geschafft und alle konnten einen Eindruck gewinnen, wie das Gebäude später einmal aussehen würde. Der Biber konnte durch die größeren Räume seinen Betrieb erweitern. Mit dem Biber-Einzug floss auch die erste Miete, sodass die Zwischenfinanzierung während der Bauzeit ungewöhnlich günstig war.

Dezember 1998: Alraune und die "Grashüpfer" ziehen ein

Im Dezember 1998 wurden dann die nächsten Bereiche fertiggestellt. Die Frauenprojektschmiede Alraune konnte die Räume für ihr Frauen-Lesben und Mütterzentrum beziehen. Die kleine Kindertagesstätte Grashüpfer konnte ihre Arbeit mit 10 Kindern in den ökologisch ausgebauten Räumen beginnen. Hier zeigte sich, welchen Wert unsere Art zu bauen hat: In der Kindergruppe konnten Kinder aufgenommen werden, die in anderen Kindergärten sensibel auf verschiedene chemische Substanzen reagierten und hyperaktiv wurden. Umgeben von natürlichen Baustoffen wie Lehm konnten sich diese Kinder sichtbar erholen. Außerdem ermöglicht die überschaubare Gruppengröße, Kinder aufzunehmen, die in anderen Kindergärten starke soziale Probleme haben.

April 1999: imena, die Umweltwerkstatt und das Ballettstudio Christa Weise ziehen ein

Das imena nimmt im April 1999 seine Arbeit im Ökozentrum auf. Im gleichen Monat eröffnet das Ballettstudio Christa Weise (heute polkadot) im neuen großen Tanzraum. Es zeigte sich sehr schnell, dass die Südfassade wirklich als "Sonnenfalle" funktioniert. Nun wurde Sommer und der Sonnenschutz war noch nicht montiert. Das brachte einige ins Schwitzen. Die Umweltwerkstatt zog aus der Herrlichkeit 1 in die Artilleriestraße. Einzig störend fanden die Umweltengagierten den neuen Straßennamen: wahrlich keine Verbesserung! Das Foyer sollte zu diesem Zeitpunkt fertiggestellt sein. Aber die Foyertreppe ließ noch auf sich warten ...

Juni 1999: Einzug derer, die noch nicht wussten, wie sie heißen aber wissen, was sie tun

Die einen machen politische Kampagnen für eine ökologische, demokratische, sozial gerechte (Welt)Wirtschaftsordnung. Heute heißen sie Share. Später verwandelte Share fast das ganze Ökozentrum zum ersten Bundesbüro von Attac. Die anderen planen ökologische Gebäude: Ö.Contur, ein Architekturbüro für Baukunst und Natur. Sie hatten als planende und bauleitende Architekten des Projekts bereits vorher ein provisorisches Baustellenbüro eingerichtet.

August 1999: Wohnen im Ökozentrum

Jetzt kehrt richtig Leben im Ökozentrum ein: Die ersten Wohnungen werden bezogen. Heute wohnen 8 Erwachsene und 4 Kinder von 0-11 Jahren hier. Besonders für die Kinder ist es ein echtes Lebensparadies.

September 1999

Die Naturheilpraxis wird fertiggestellt. In angenehmer Atmosphäre wird die Naturheilpraxis für traditionelle chinesische Medizin von Manuela Terlinden feierlich eingeweiht.

Dezember 1999

Bei Liekedeelers beginnt der Probebetrieb. Das Cafe, Restaurant und Kneipe wird damit zum Treffpunkt für Menschen im Ökozentrum und aus der Umgebung.

Januar 2000: Das Tagungshaus forum ist eröffnet

Im Tagungshaus forum, das sich in der oberen Etage des Ökozentrums befindet, gibt es Platz für Seminare mit Übernachtungsmöglichkeit. Das modellhaft sanierte Gebäude wird auch im Tagungsbetrieb als Anschauungsobjekt genutzt, um ökologische Bauweisen zu zeigen. Unsere Erfahrungen werden so an andere Projekte und Einzelpersonen weitergegeben und diese ermutigt, selbst neue Wege zu gehen.

Forum für Baubiologie und Gesundheit

Im Forum für Baubiologie werden Vorträge, Weiterbildungsmaßnahmen und eine kompetente Beratung rund um das Thema ökologisches Bauen und Gesundheit für eine breite Öffentlichkeit angeboten.

2000 - 2005: Einige Ein- und Auszüge, viel Kontinuität

Seit alle Räume fertig gestellt sind, gab es noch einige Neueinzüge, dazu gehörten Attac, NABU und BUND, die neu gegründeten Vereine Bewegungsakademie, Bewegungsstiftung, Articulation und Campact, sowie der BUH e.V.. Mittlerweile sind die Alraune und Naturheilpraxis ausgezogen. Unser Restaurant Liekedeeler hatte eine wechselvolle Geschichte. Heute bietet das "etwas andere Restaurant" verführerisch leckeren Mittagstisch, Abendkarte und Partyservice.

2006 - Vorplanungen für eine Erweiterung des Ökozentrums

Da das Ökozentrum bereits jetzt aus allen Nähten platzt laufen bereits Vorplanungen für eine mögliche Erweiterung.